Sie möch­ten sich an unse­rer Schule für einen Aus­bil­dung­platz bewer­ben Wenn Sie bereits alle Doku­mente für die Bewer­bung vor­be­rei­tet haben, kann es los gehen. Viel Erfolg!

Sie sind Pati­ent*in und suchen nach einer logo­pä­di­schen The­ra­pie Bei uns sind Sie rich­tig. Wir bie­ten für jedes Stö­rungs­bild und jedes Alter Ther­pien an.

Der Beruf der Logo­pä­die

Logo­päd*innen behan­deln selbst­stän­dig und eigen­ver­ant­wort­lich Men­schen, die unter Stö­run­gen der Stimme, der Spra­che, des Sprech­ab­laufs (z.B. Stot­tern) oder des Schluck­vor­gangs lei­den. Je nach Stö­rungs­bild dau­ert eine The­ra­pie­sit­zung zwi­schen 30 und 60 Minu­ten und wird ein- bis fünf­mal wöchent­lich durch­ge­führt. Im Vor­der­grund steht die Ein­zel­the­ra­pie, aber auch Grup­pen­the­ra­pien kom­men in der Logo­pä­die zum Ein­satz. Die Gesamt­dauer der The­ra­pie rich­tet sich nach der Art und dem Aus­maß des Stö­rungs­bil­des und kann sich von weni­gen Sit­zun­gen bis über meh­rere Jahre erstre­cken. 

In Deutsch­land leben über eine Mil­lion behand­lungs­be­dürf­tige Pati­ent*innen, die den ver­schie­de­nen Alters­grup­pen (Erwach­sene, Jugend­li­che, (Vor-)Schul­kin­der, Klein­kin­der, Säug­linge) ange­hö­ren. Erkenn­bar ist aller­dings, dass Kin­der den über­wie­gen­den Teil der Pati­ent*innen bil­den. Ohne The­ra­pie sind die betrof­fe­nen Men­schen unter Umstän­den für ihr wei­te­res Leben beein­träch­tigt. Ihre soziale und beruf­li­che Exis­tenz ist bedroht, Kon­takt­schwie­rig­kei­ten und Ver­ein­sa­mung sind oft die Folge.

Für die Aus­bil­dung zum/zur Logo­päd*in sind Sie geeig­net, wenn Sie an kei­ner Sprach­stö­rung erkrankt sind. Als wei­tere grund­le­gende Berufs­vor­aus­set­zun­gen gel­ten eine gute Stimme, ein gutes Gehör, musi­sche Bega­bung sowie ein psy­cho­lo­gi­sches Ein­füh­lungs­ver­mö­gen. 

Tätig­kei­ten

Die Auf­ga­ben der Logo­päd*innen sind sehr viel­fäl­tig. Hierzu gehö­ren bei­spiels­weise: 

  • Bera­tung von Pati­ent*innen und deren Ange­hö­ri­gen
  • Erhe­bung logo­pä­disch rele­van­ter Ana­mne­sen 
  • Aus­wahl geeig­ne­ter Unter­su­chungs­ver­fah­ren, Erstel­lung der logo­pä­di­schen Dia­gnose und deren Inte­gra­tion in die vor­lie­gende ärzt­li­che Dia­gnose
  • Erstel­lung, Beob­ach­tung, Pro­to­kol­lie­rung und Aus­wer­tung von Behand­lungs­plä­nen
  • Aus­wahl geeig­ne­ter sprach-​ und/oder stimm­the­ra­peu­ti­scher Ver­fah­ren
  • Durch­füh­rung geeig­ne­ter Behand­lungs­maß­nah­men 

Ein­satz­mög­lich­kei­ten

Im Ange­stell­ten­ver­hält­nis

Nach der Aus­bil­dung kön­nen Logo­päd*innen im Ange­stell­ten­ver­hält­nis in ver­schie­de­nen Ein­rich­tun­gen des Sozial-​ und Gesund­heits­we­sens tätig wer­den, wie zum Bei­spiel in:

  • Kran­ken­häu­sern und Kli­ni­ken, v.a. Kin­der­kli­ni­ken
  • Kli­ni­ken für Stimm-​, Sprach-​ und Sprech­stö­run­gen und kind­li­chen Hör­stö­run­gen
  • Hals-​Nasen-Ohrenkliniken
  • Neu­ro­lo­gi­schen Kli­ni­ken
  • Kie­fer­chir­ur­gi­schen Kli­ni­ken
  • Reha­bi­li­ta­ti­ons­ein­rich­tun­gen
  • For­schungs­ein­rich­tun­gen
  • Hei­men für Hör- und Sprach­be­hin­derte
  • Son­der­kin­der­gär­ten und -​schulen
  • Tages­stät­ten für behin­derte Men­schen 
  • Logo­pä­di­schen Pra­xen
  • Pra­xen nie­der­ge­las­se­ner Ärzte
  • Gesund­heits­äm­tern
  • Erziehungs-​, Jugend-​ und Fami­li­en­be­ra­tungs­stel­len
  • Ein­rich­tun­gen der Früh­for­de­rung oder Heil­päd­ago­gik
  • Logo­pä­die­schu­len (als Lehr­lo­go­päd*in)
Selbst­stän­dig­keit

Logo­päd*innen kön­nen aller­dings nicht nur in einem Ange­stell­ten­ver­hält­nis tätig sein, son­dern sich auch mit einer eige­nen Pra­xis selbst­stän­dig machen. 

Berufs­in­for­ma­ti­ons­film

Ablauf und Inhalte

Die schu­li­sche Voll­zeit­aus­bil­dung dau­ert drei Jahre und beginnt jeweils am 01. Okto­ber. Pro Schul­jahr ver­ge­ben wir 20 Aus­bil­dungs­plätze.

Die Aus­bil­dung ist bun­des­weit ein­heit­lich gere­gelt und erfolgt nach den Bestim­mun­gen der Ausbildungs-​ und Prü­fungs­ord­nung für Logo­päd*innen (LogA­PrO). Unter­glie­dert wird die Aus­bil­dung in theo­re­ti­schen und prak­ti­schen Unter­richt sowie eine prak­ti­sche Aus­bil­dung.

Prak­ti­sche Aus­bil­dung

Die prak­ti­sche Aus­bil­dung bie­tet den Schü­ler*innen die Mög­lich­keit, prak­ti­sche Erfah­run­gen zu sam­meln. Wäh­rend der Aus­bil­dung wird dies ermög­licht durch: 

  • Hos­pi­ta­tio­nen in Pho­n­ia­trie, Logo­pä­die und ande­ren fach­be­zo­ge­nen Berei­chen
  • Pra­xis der Logo­pä­die (Übun­gen zur Befund­er­he­bung und The­ra­pie­pla­nung, Durch­füh­rung der The­ra­pie unter fach­li­cher Auf­sicht und Anlei­tung)
  • Pra­xis in der Zusam­men­ar­beit mit den Ange­hö­ri­gen des the­ra­peu­ti­schen Teams auf den Gebie­ten der Audio­lo­gie, Pädau­dio­lo­gie, Psy­cho­lo­gie ein­schließ­lich Selbst­er­fah­rungs­tech­ni­ken und Musik­the­ra­pien

Ein rie­sen Vor­teil: Der über­wie­gende Teil der prak­ti­schen Aus­bil­dung fin­det in den The­ra­pie­räu­men der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe statt. Ab dem 2. Semes­ter the­ra­pie­ren die Lehr­gangs­teil­neh­mer*innen Pati­ent*innen mit ver­schie­de­nen Stö­rungs­bil­dern. Dar­über hin­aus sind in die Aus­bil­dung drei 4-​wöchige Prak­tika in Ein­rich­tun­gen außer­halb der Aka­de­mie inte­griert.
 

Theo­re­ti­scher und prak­ti­scher Unter­richt

Der theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Unter­richt umfasst fol­gende Fächer:

  • Berufs-​, Gesetzes-​ und Staats­bür­ger­kunde
  • Ana­to­mie und Phy­sio­lo­gie
  • Patho­lo­gie
  • Hals-​Nasen-Ohrenheilkunde
  • Päd­ia­trie und Neu­ro­päd­ia­trie
  • Kinder-​ und Jugend­psych­ia­trie
  • Neu­ro­lo­gie und Psych­ia­trie
  • Kie­fer­or­tho­pä­die und Kie­fer­chir­ur­gie
  • Pho­n­ia­trie
  • Apha­sio­lo­gie
  • Audio­lo­gie und Pädau­dio­lo­gie
  • Elektro-​ und Hör­ge­räte­akus­tik
  • Logo­pä­die
  • Pho­ne­tik und Lin­gu­is­tik
  • Psy­cho­lo­gie und Kli­ni­sche Psy­cho­lo­gie
  • Sozio­lo­gie
  • (Sonder-​)Päd­ago­gik
  • Stimm­bil­dung
  • Sprech­erzie­hung
Die Prü­fung

Been­det wird die Aus­bil­dung mit einer staat­li­chen Abschluss­prü­fung, die sich aus einem schrift­li­chen, münd­li­chen und prak­ti­schen Teil zusam­men­setzt.

Die Schule wirkt im Rah­men der Vor­schrif­ten der LogA­PrO an der staat­li­chen Prü­fung mit.

Aus­ge­zeich­nete Qua­li­tät

Die Logo­pä­die­schule des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Ulm ist eine ganz beson­dere Ein­rich­tung. Sie bil­det auf höchst­mög­li­chem Niveau aus und wurde schon mehr­fach dafür aus­ge­zeich­net.

Die The­ra­pien für Pati­ent*innen wäh­rend der Aus­bil­dung fin­den bei uns in schul­ei­ge­nen, tech­nisch per­fekt aus­ge­stat­te­ten The­ra­pie­räu­men mit inten­si­ver Betreu­ung durch Fach­per­so­nal des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums statt. So wird die best­mög­li­che Aus­bil­dungs­qua­li­tät in Theo­rie und Pra­xis sicher­ge­stellt. 

Aus­bil­dungs­ver­gü­tung

Unsere Schü­ler*innen erhal­ten eine monat­li­che Aus­bil­dungs­ver­gü­tung. Diese setzt sich wäh­rend der 3-​jährigen Aus­bil­dung wie folgt zusam­men (gilt ab 1. August 2025):

1.345,24 €

im 1. Aus­bil­dungs­jahr,

1.405,30 €

im 2. Aus­bil­dungs­jahr und

1.502,03 €

im 3. Aus­bil­dungs­jahr

 

Zusätz­lich zu dem Aus­bil­dungs­ent­gelt haben unsere Aus­zu­bil­den­den Anspruch auf eine Jah­res­son­der­zah­lung! Alle genauen Rege­lun­gen fin­den Sie im Tarif­ver­trag für Aus­zu­bil­den­den (TVA UK). 

 

Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten

Untersuchungs-​ und Behand­lungs­me­tho­den ent­wi­ckeln sich ste­tig wei­ter und in den ver­schie­de­nen Berei­chen (z.B.  Sprach­the­ra­pie, Logo­pä­die, Heil- und Son­der­päd­ago­gik oder Atem­the­ra­pie) las­sen sich Ver­än­de­run­gen erken­nen. Um die­ser Ent­wick­lung gerecht zu wer­den, ist die ste­tige Aktua­li­sie­rung des beruf­li­chen Wis­sens sowie der Erwerb neuer Kennt­nisse uner­läss­lich. 

Bei­spiels­weise kön­nen Logo­päd*innen Fort- und Wei­ter­bil­dun­gen in den fol­gen­den Berei­chen absol­vie­ren:

  • Kran­ken­gym­nas­tik, Bewe­gungs­the­ra­pie, phy­si­ka­li­sche The­ra­pie, Mas­sage und ver­wandte Gebiete
  • Son­der­päd­ago­gik, Heil­päd­ago­gik
  • Erzie­hung
  • Fach­fort­bil­dung Leg­asthe­nie
  • Atem-, Stimm-​ und Sprech­ge­stal­tung
  • Vokal­tech­nik
  • Psy­cho­lo­gie - Gesund­heits­we­sen, Medi­zin
  • All­ge­meine Bera­tungs­me­tho­den/Gesprächs­füh­rung
  • Erzie­hungs­be­ra­tung/Eltern­ar­beit
  • Betriebs­wirt­schaft, kauf­män­ni­sche Qua­li­fi­zie­rung -​Gesundheitswesen, Medi­zin
     

Stu­di­en­mög­lich­kei­ten

Die erfolg­reich absol­vierte Aus­bil­dung im Bereich der Logo­pä­die kann durch ein Auf­bau­stu­dium ergänzt und ein aka­de­mi­scher Grad erlangt wer­den. Logo­päd*innen eröff­nen sich somit neue beruf­li­che Wege und qua­li­fi­zie­ren sich bei­spiels­weise für die Über­nahme von Forschungs-​, Lehr- und Lei­tungs­tä­tig­kei­ten sowie zur Pro­mo­tion.

An diver­sen Hoch­schu­len in Deutsch­land ist ein Stu­dium auch ohne Fach­hoch­schul­reife oder Abitur mög­lich. Um das Stu­dium auf­neh­men zu kön­nen, müs­sen nach erfolg­rei­cher Absol­vie­rung der Aus­bil­dung ledig­lich drei Jahre Berufs­er­fah­rung gesam­melt und ggf. eine Eig­nungs­prü­fung bei der ent­spre­chen­den Hoch­schule absol­viert wer­den.

Logo­päd*innen kön­nen zwi­schen ver­schie­de­nen Stu­di­en­rich­tun­gen wäh­len, z.B.: 

  • Logo­pä­die/The­ra­pie­wis­sen­schaft
  • Gesund­heits­ma­nage­ment 
  • angren­zende Fach­ge­biete (z. B. aus der Päd­ago­gik)

Nach der absol­vier­ten Aus­bil­dung kann ein Stu­dium begon­nen wer­den, von dem der zeit­li­che Rah­men (Voll­zeit oder berufs­be­glei­tend) sowie der The­men­schwer­punkt (z.B. Logo­pä­die und The­ra­pie­wis­sen­schaf­ten, Gesund­heits­ma­nage­ment, inter­dis­zi­pli­nä­res Arbei­ten) frei gewählt wer­den kann. 

Zen­trale Stu­di­en­be­ra­tung der Uni­ver­si­tät Ulm
Tele­fon: +49 (0)731 50-24444

Addi­ti­ver Stu­di­en­gang „Inter­pro­fes­sio­nelle Gesund­heits­ver­sor­gung“

Die Duale Hoch­schule Baden-​Württemberg in Hei­den­heim bie­tet unse­ren Aus­zu­bil­den­den die Mög­lich­keit, im Anschluss an die absol­vierte Aus­bil­dung das Auf­bau­stu­dium „Inter­pro­fes­sio­nelle Gesund­heits­ver­sor­gung“ zu bele­gen.

Inner­halb von nur 3 Semes­tern (1,5 Jahre) erwer­ben Sie den aka­de­mi­schen Grad Bache­lor of Sci­ence.

Anmel­dung / Bewer­bung

Zulas­sungs­vor­aus­set­zung für den addi­ti­ven Stu­di­en­gang ist eine all­ge­meine Hoch­schul­reife, eine abge­schlos­sene Berufs­aus­bil­dung sowie ein Ver­trag mit einem dua­len Pra­xis­part­ner. Hier ist sowohl die DHBW als auch die Schule für Logo­pä­die gerne bei der Suche behilf­lich.

Für Inter­es­sierte mit Fach­hoch­schul­reife/Fach­ab­itur oder ande­ren Schul­ab­schlüs­sen gel­ten geson­derte Auf­nah­me­vor­aus­set­zung. Genauere Infor­ma­tio­nen zum Bewer­bungs­ver­fah­ren/Zulas­sung fin­den Sie auf der Home­page des Stu­di­en­gangs:

www.hei­den­heim.dhbw.de/studium-​lehre/bewerbung-​zulassung#c7174


Ansprech­part­ne­rin an der DHBW

Prof. Dr. Sujata Hue­st­egge (Stu­di­en­gangs­lei­tung):
sujata.hue­st­egge@dhbw-​heidenheim.de


Stu­di­en­in­halte

Trotz zuneh­men­der Spe­zia­li­sie­rung der Ange­hö­ri­gen der Gesund­heits­be­rufe nimmt die inter­pro­fes­sio­nelle Zusam­men­ar­beit im Team aus z.B. Ärzt*innen, Logo­päd*innen, Ergo­the­ra­peut*innen, Phy­sio­the­ra­peut*innen sowie der Kranken-​ und Alten­pflege einen immer höhe­ren Stel­len­wert ein. Nur durch eine enge Zusam­men­ar­beit kann eine opti­male Pati­ent*innen­ver­sor­gung gewähr­leis­tet wer­den. Der Stu­di­en­gang qua­li­fi­ziert Sie in beson­de­rem Maße für diese wich­tige Auf­gabe. Fol­gende Module sind unter ande­rem vor­ge­se­hen:

  • Inter­pro­fes­sio­nel­les Arbei­ten im Gesund­heits­sek­tor
  • Inter­pro­fes­sio­nelle Kom­mu­ni­ka­tion
  • Inter­ven­tio­nen evi­den­z­ba­siert beur­tei­len ler­nen
  • Evi­den­z­ba­sierte For­schung in die Pra­xis inte­grie­ren
  • Cli­ni­cal Rea­so­ning im inter­pro­fes­sio­nel­len Team anwen­den
  • Ethik und Anthro­po­lo­gie in den Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten
  • Betriebs­wirt­schafts­lehre und Pro­jekt­ma­nage­ment
  • Case Manage­ment, Team- und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung
  • Schmerz-​ und Wund­ma­nage­ment
  • Wis­sen­schaft­li­ches Arbei­ten und Fach­en­g­lisch


Berufs­fel­der / Zukunfts­aus­sich­ten

Prin­zi­pi­ell kön­nen Absol­vent*innen des Stu­di­en­gangs in allen Sek­to­ren des Gesund­heits­we­sens in der Pati­ent*innen­ver­sorung arbei­ten, d.h. sta­tio­när, teil­sta­tio­när, ambu­lant. Ins­be­son­dere fol­gende Auf­ga­ben­be­rei­che kön­nen durch die ein­schlä­gige Qua­li­fi­ka­tion ver­stärkt hin­zu­kom­men:

  • Eigen­stän­dige Zusam­men­ar­beit und Ver­ant­wor­tungs­über­nahme im multi-​ oder inter­pro­fes­sio­nel­lem Team, Über­nahme von Lei­tungs­funk­tio­nen
  • Schnitt­stel­len­ma­nage­ment zwi­schen Kran­ken­haus und Ambu­lanz/Reha­bi­li­ta­tion
  • Projekt-​ und Qua­li­täts­ma­nage­ment zur Ein­füh­rung neuer Pro­zesse/Ideen
  • Über­nahme bzw. Mit­ar­beit bei For­schungs­tä­tig­kei­ten in der Pra­xis
  • Mit­ar­beit in der Lehre bzw. Pra­xis­an­lei­tung
  • Bera­tung und Schu­lung beson­de­rer Pati­ent*innen­grup­pen


Stu­di­en­ge­büh­ren / Ver­dienst

Durch das duale Stu­di­en­mo­dell erhal­ten Sie wäh­rend der gesam­ten Stu­di­en­dauer ein Gehalt von Ihrem Pra­xis­part­ner.


Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen zu Inhal­ten, Struk­tur und Berufs­per­spek­ti­ven fin­den Sie auf der Home­page des Stu­di­en­gangs:
https://www.hei­den­heim.dhbw.de/stu­di­en­an­ge­bot/bache­lor/gesund­heit/interprofessionelle-​​gesundheitsversorgung

Unser erfah­re­nes Lehr­lo­go­päd*innen-​Team (von links nach rechts):
Hin­tere Reihe: Ste­fan Lang­horst, Susanne Geh­rer, Dr. Gabriela Bart­hel, Ronja Tra­schütz
Vor­dere Reihe: Juliane Gäkle, Cor­ne­lia Fah­ren­schon, Con­stanze Wurm, Ulrich Kon­er­ding

Nicht abge­bil­det: Mar­tina Gran­cea

Die Bio­gra­fien unse­rer Lehr­lo­go­päd*innen

Dr. Gabriela Bart­hel

Lehr­lo­go­pä­din an der Schule für Logo­pä­die

Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm
Schule für Logo­pä­die 
Schloss­straße 38, 89079 Ulm-​Wiblingen

+49 (0)731 500-68272
gabriela.bart­hel@aka­de­mie.uniklinik-​ulm.de

Vita von Dr. Gabriela Bart­hel

Beruf­li­cher Wer­de­gang

1995-1998
Aus­bil­dung zur Logo­pä­din an der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm

1999-2001
Logo­pä­din in den Kli­ni­ken Schmie­der in Kon­stanz

2001-2002
Stu­dium Mas­ter of Com­mu­ni­ca­tion Sci­en­ces an der Uni­ver­sity of New­castle

2003-2005
Pro­mo­tion an der Uni­ver­si­tät Kon­stanz im Fach­be­reich Psy­cho­lo­gie zum Thema „Modell­ori­en­tierte Apha­sie­t­he­ra­pie und Aache­ner Sprach­ana­lyse – Eva­lua­tion bei Pati­en­ten mit chro­ni­scher Apha­sie“

Seit 2006 
Selbst­stän­dig in eige­ner Pra­xis für Logo­pä­die in Aalen mit dem Behand­lungs­schwer­punkt Apha­sie und Dys­ar­thrie sowie The­ra­pie nach Coch­lea Implan­ta­tion

2007-2019 
Externe Dozen­tin an der Schule für Logo­pä­die der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Ulm im Fach Lin­gu­is­tik

Seit 2023
Lehr­kraft an der Aka­de­mie mit dem Schwer­punkt Apha­sie und Sprecha­pra­xie

 

Fach­li­che Qua­li­fi­ka­tion
  • Teil­nahme an zahl­rei­che Fort­bil­dun­gen, Semi­na­ren und Tagun­gen in den Berei­chen Apha­sie, Dys­ar­thrie, Sprecha­pra­xie, Dys­pha­gie und The­ra­pie nach Coch­lea Implan­ta­tion
  • Zer­ti­fi­kat Hoch­schul­lehre (2005)
  • Gast­do­zen­tin an Uni­ver­si­tä­ten und Fach­hoch­schule in den Berei­chen Apha­sie, Sprecha­pra­xie und Cli­ni­cal Rea­so­ning
  • Refe­ren­tin für zahl­rei­che Fort­bil­dungs­in­sti­tute im Bereich Apha­sie

Mit­glied­schaft in Fach­ver­bän­den
  • Mit­glied im Deut­schen Bun­des­ver­band für Logo­pä­die
  • Mit­glied in der Gesell­schaft für Apha­sie­for­schung und Behand­lung (2009-2013 im wis­sen­schaft­li­chen Bei­rat)

Tätig­keits­fel­der in der Aus­bil­dung

Theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Aus­bil­dung im Fach­be­reich Apha­sie


Als Lehr­lo­go­pä­din an der Aka­de­mie seit

Seit 2023
 

Cor­ne­lia Fah­ren­schon

Lehr­lo­go­pä­din an der Schule für Logo­pä­die

Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm
Schule für Logo­pä­die 
Schloss­straße 38, 89079 Ulm-​Wiblingen

+49 (0)731 500-68251
cor­ne­lia.fah­ren­schon@aka­de­mie.uniklinik-​ulm.de

Vita von Cor­ne­lia Fah­ren­schon

Beruf­li­cher Wer­de­gang

2005 - 2008
Aus­bil­dung zur Logo­pä­din an der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm

2008 - 2015    
Tätig­keit als ange­stellte Logo­pä­din

2013 - 2016
Aus­bil­dung zur Päd­ago­gin der ange­wand­ten Stimm­phy­sio­lo­gie am Lich­ten­ber­ger Insti­tut (Gisela Roh­mert)

2014 - 2023
Externe Dozen­tin an der Schule für Logo­pä­die der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Ulm im Fach Stimm­bil­dung

2015
Lehr­lo­go­pä­din an der Schule für Logo­pä­die Ulm der Medi­zi­ni­schen Aka­de­mie des Inter­na­tio­na­len Bun­des (IB) im Fach Kin­der­spra­che

2016 - 2023
Logo­pä­din in der Sek­tion Pho­n­ia­trie und Pädau­dio­lo­gie der Uni­ver­si­täts­kli­nik für Hals-​Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Hal­s­chir­ur­gie Ulm

2018 - 2023
Berufs­be­glei­ten­des Stu­dium Mas­ter of Sci­ence Psy­cho­lo­gie kind­li­cher Lern- und Ent­wick­lungs­auf­fäl­lig­kei­ten an der RPTU Kai­sers­lau­tern

seit 2024
Lehr­lo­go­pä­din an der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Ulm
 

 

Fach­li­che Qua­li­fi­ka­tion

Fort­bil­dun­gen zu kind­li­chen Sprach-​, Sprech-​ und Ent­wick­lungs­stö­run­gen

  • Mehr­spra­chig­keit in der Sprach­the­ra­pie: Aspekte vom Late Tal­ker bis zur SES (Hülya Turan, 2022)
  • Dia­gnos­tik und Dif­fe­ren­zie­rung von pho­no­lo­gi­schen, dys­prak­ti­schen und dys­ar­thri­schen Stö­rungs­bil­dern (Ulrike Becker-​Redding, 2018)
  • „Komm!ASS“®: Füh­ren zur Kom­mu­ni­ka­tion - Ein The­ra­pie­kon­zept zur Autis­mus­spek­trumstö­rung, Grund-​ und Auf­bau­kurs (Ulrike Funke, 2017)
  • Pho­no­lo­gi­sche Bewusst­heit und Lese-​Rechtschreibstörungen: Grund­la­gen, Dia­gnos­tik und Inter­ven­tion (Marita Kon­er­ding, 2017)
  • PLAN: Kind­li­cher Dys­gram­ma­tis­mus Teil 1 und Teil 2 (Prof. Dr. Julia Sieg­mül­ler, 2015)
  • Dys­gram­ma­tis­mus nach dem Patho­lingu­is­ti­schen Ansatz I und II (Kat­rin Rie­de­rer, 2010)

Fort­bil­dung im Bereich Stimme

  • Diverse Semi­nare am Lich­ten­ber­ger Insti­tut für ange­wandte Stimm­phy­sio­lo­gie
  • Stimm­lip­pen­pa­re­sen (HNO-​Klinik Ulm, 2014)
  • Funk­tio­nelle und orga­ni­sche Stimm­stö­run­gen - die Heptner-​Methode in der Stimm­the­ra­pie (Michael Hept­ner, 2011)
  • Ein­füh­rungs­se­mi­nar „Funk­tio­nale Stimm­the­ra­pie“ (FST) nach Sabine Gross-​Jansen (2010)
  • Logo­pä­di­scher Umgang mit der Sing­stimme - ein funk­tio­na­ler Stimm­the­ra­pie­an­satz nach Sabine Gross-​Jansen (2010)
  • Akzent­me­thode Modul 1 (Karl-​Heinz Stier, 2007)

Mit­glied­schaft in Fach­ver­bän­den

Mit­glied im Deut­schen Bun­des­ver­band für Logo­pä­die


Tätig­keits­fel­der in der Aus­bil­dung

Theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Aus­bil­dung im Fach­be­reich Kin­der­spra­che und Stimme


Als Lehr­lo­go­pä­din an der Aka­de­mie seit

Seit 2024
 

Juliane Gäkle

Fach­lei­te­rin der Schule für Logo­pä­die

Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm
Schule für Logo­pä­die 
Schloss­straße 38, 89079 Ulm-​Wiblingen

+49 (0)731 500-68260
juliane.gaekle@aka­de­mie.uniklinik-​ulm.de

Vita von Juliane Gäkle

Beruf­li­cher Wer­de­gang

2005 - 2008
Aus­bil­dung zur Logo­pä­din an der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm

2008 - 2010
Stu­dium Bache­lor of Sci­ence Logo­pä­die an der RWTH Aachen

2010 - 2014
Tätig­keit als ange­stellte Logo­pä­din

seit 2014
Lehr­lo­go­pä­din an der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe

2017 - 2020
berufs­be­glei­ten­des Stu­dium Mas­ter of Arts Erwach­se­nen­bil­dung an der RPTU Kai­sers­lau­tern

 

Fach­li­che Qua­li­fi­ka­tion

Fort­bil­dun­gen zu kind­li­chen Sprach-​ und Sprech­stö­run­gen

  • The­ra­pie mit klei­nen sprach­er­werbs­auf­fäl­li­gen Kin­dern (Dr. phil. Bar­bara Zol­lin­ger)
  • The­ra­pie des Sprach­ver­ständ­nis­ses im Kleinkind-​ und Vor­schul­al­ter (Susanne Mat­thieu)
  • PLAN: kind­li­cher Dys­gram­ma­tis­mus (Prof. Dr. Julia Sieg­mül­ler) 
  • Dia­gnos­tik, Pro­gnose und Inter­ven­tio­nen bei „Late Tal­ker“ (Antje Skerra)
  • Audi­tive Verarbeitungs-​ und Wahr­neh­mungs­stö­run­gen (Mareike Plath)
  • Lese-​Rechtschreib-Störungen im logo­pä­di­schen Pra­xis­all­tag (Mareike Plath)
  • Sprecha­pra­xie im Kin­des­al­ter nach KoArt (Ulrike Becker-​Redding)
  • Bilin­gua­lis­mus - logo­pä­di­sche Inter­ven­tion bei mehr­spra­chi­gen Kin­dern und Kin­der mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund unter­schied­li­cher Erst­spra­chen (Dr. Wiebke Scharff-​Rethfeldt)

Fort­bil­dung im Bereich Stimme

  • Akzent­me­thode (Prof. Karl-​Heinz Stier)
  • Teil­nahme an den „Inter­na­tio­na­len Stutt­gar­ter Stimm­ta­gen“ u.a. mit fol­gen­den Work­shops: Alexander-​Technik, integral-​funktionale Stimm­the­ra­pie, Kör­per.Stimm.Klang, Pra­xis der Stimm­dia­gnos­tik bei Kin­dern und Jugend­li­chen
  • Teil­nahme am Ein­füh­rungs­se­mi­nar des Lich­ten­ber­ger Insti­tuts 

Didak­ti­sche Wei­ter­bil­dung

  • Bio­gra­fie­ar­beit in der Erwach­se­nen­bil­dung (Mar­tina Rapp und Vera Wanetschka)

Anwen­dung der ICF (Hol­ger Grötz­bach)


Mit­glied­schaft in Fach­ver­bän­den

Mit­glied im Deut­schen Bun­des­ver­band für Logo­pä­die


Tätig­keits­fel­der in der Aus­bil­dung

Theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Aus­bil­dung im Fach­be­reich Kin­der­spra­che und Stimme


Als Lehr­lo­go­pä­din an der Aka­de­mie seit

Seit 2014
 

Susanne Geh­rer

Lehr­lo­go­pä­din der Schule für Logo­pä­die

Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm
Schule für Logo­pä­die 
Schloss­straße 38, 89079 Ulm-​Wiblingen

+49 (0)731 500-68254
susanne.geh­rer@aka­de­mie.uniklinik-​ulm.de

Vita von Susanne Geh­rer

Beruf­li­cher Wer­de­gang

1988 - 1991
Aus­bil­dung zur Logo­pä­din und Staats­examen Logo­pä­die

1992 - 1993
Kli­ni­sche Tätig­keit mit Schwer­punkt Stot­ter­the­ra­pie am Uni­kli­ni­kum Ulm

Seit 1993
Lehr­kraft an der Aka­de­mie, spe­zia­li­siert auf Rede­fluss­stö­run­gen: Stotter-​ und Pol­ter­the­ra­pie für Kin­der, Jugend­li­che und Erwach­sene
 


Fach­li­che Qua­li­fi­ka­tion
  • Pädagogisch-​psychologische Zusatz­qua­li­fi­ka­tion für Lehr­kräfte im Gesund­heits­we­sen
  • Viele Wei­ter­bil­dun­gen in den Berei­chen Stotter-​ und Pol­ter­the­ra­pie
  • Teil­nahme am Inter­na­tio­na­len Kon­gress der ifa (inter­na­tio­nal fluency asso­cia­tion)
  • Super­vi­si­ons­lehr­gang bei Prof. Dr. Wolf­gang Wend­landt
  • Jähr­li­che Teil­nahme an der Tagung der Inter­dis­zi­pli­nä­ren Ver­ei­ni­gung der Stot­ter­the­ra­peu­ten (ivs)
  • 2005-2009: 1. Vor­sit­zende der Inter­dis­zi­pli­nä­ren Ver­ei­ni­gung der Stot­ter­the­ra­peu­ten (ivs)
  • Zer­ti­fi­zierte Stot­ter­the­ra­peu­tin (ivs)
  • Aus­bil­dung in kli­en­ten­zen­trier­ter und hyp­no­the­ra­peu­ti­scher Gesprächs­füh­rung
  • NLP-​Practitioner und NLP-​Master
  • seit 1997 Refe­ren­tin in Wei­ter­bil­dun­gen zu den The­men Stot­tern, Pol­tern, Eltern­be­ra­tung und Gesprächs­füh­rung
  • Refe­ren­tin auf Kon­gres­sen zum Thema Stot­tern
  • Gast­do­zen­tin an Hoch­schu­len und Uni­ver­si­tä­ten

Mit­glied­schaft in Fach­ver­bän­den

Seit 1992 Mit­glied in der ivs


Tätig­keits­fel­der in der Aus­bil­dung
  • Theo­re­ti­sche Aus­bil­dung in den Fächern Stot­tern und Pol­tern für Kin­der, Jugend­li­che und Erwach­sene.
  • Prak­ti­sche Aus­bil­dung und Super­vi­sion von stot­tern­den und pol­tern­den Pati­en­ten aller Alters­grup­pen.

Als Lehr­lo­go­pä­din an der Aka­de­mie seit

Seit 1993
 

Mar­tina Gran­cea

Lehr­lo­go­pä­din an der Schule für Logo­pä­die

Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm
Schule für Logo­pä­die 
Schloss­straße 38, 89079 Ulm-​Wiblingen

+49 (0)731 500-68257
mar­tina.gran­cea@aka­de­mie.uniklinik-​ulm.de

Vita von Mar­tina Gran­cea

Beruf­li­cher Wer­de­gang

2006 - 2009
Aus­bil­dung zur Logo­pä­din an der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm

10/2009 bis 03/2018
Tätig­keit als ange­stellte Logo­pä­din, Behand­lung aller Stö­rungs­bil­der.
Behand­lungs­schwer­punkte Sprach­ent­wick­lungs­stö­run­gen und Stimm­stö­run­gen.
Frei­be­ruf­li­che Dozen­tin in der Aus­bil­dung von Erzie­he­rin­nen und Logo­pä­din­nen

2014 - 2016
Berufs­be­glei­ten­des Stu­dium der Ange­wand­ten The­ra­pie­wis­sen­schaf­ten - Logo­pä­die (B. Sc.) an der Hoch­schule Fre­se­nius in Idstein

2017-2019
Lehr­lo­go­pä­din an der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe

Seit 2020
Fach­lei­te­rin an der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe

 

Fach­li­che Qua­li­fi­ka­tion

Fort­bil­dun­gen im Fach­be­reich Sprach­ent­wick­lungs­stö­run­gen

  • Mehr­tei­lige Fort­bil­dungs­rei­hen zum Thema „Früherfas­sung und Früh­the­ra­pie bei sprach­ent­wick­lungs­auf­fäl­li­gen Kin­dern“ (Bar­bara Zol­lin­ger) sowie „Erfas­sung und The­ra­pie sprach­ent­wick­lungs­auf­fäl­li­ger Kin­der im Vor­schul­al­ter“ (Susanne Mathieu & Domi­ni­que Bürki) nach dem The­ra­pie­kon­zept von Bar­bara Zol­lin­ger
  • Zahl­rei­che Fort­bil­dun­gen & Semi­nare zu den­The­men­fel­dern Wort­schatz, Gram­ma­tik, Audi­tive Ver­ar­bei­tungs­stö­run­gen, Lese-​Rechtschreib-Störungen, Früh­the­ra­pie, Mehr­spra­chig­keit, Pho­no­lo­gi­sche Stö­run­gen
  • Zer­ti­fi­kats­lehr­gang „Hei­del­ber­ger Eltern­trai­ning zur frü­hen Sprach­för­de­rung“ (A. Busch­mann, B. Jooss)


Fort­bil­dung im Fach­be­reich Stimme

  • Ver­schie­dene Fort­bil­dun­gen zu The­ra­pie­kon­zep­ten, u.a. Akzent­me­thode (Karl-​Heinz Stier), Ein­füh­rung in die funk­tio­nale Stimm­the­ra­pie (nach Sabine Gross-​Jansen), Atmung, Stimme und Osteo­pa­thie (S. Sut­mar), SOVTE Power­ful Voice Trai­ning (Britta Balan­dat)
  • Teil­nahme an ver­schie­de­nen Fach­ta­gun­gen/Sym­po­sien zum Thema Stimm­stö­run­gen

Mit­glied­schaft in Fach­ver­bän­den

Mit­glied im Deut­schen Bun­des­ver­band für Logo­pä­die


Tätig­keits­fel­der in der Aus­bil­dung
  • Theo­re­ti­sche Aus­bil­dung im Fach­be­reich Sprach­ent­wick­lungs­stö­run­gen, prak­ti­sche Aus­bil­dung im
  • Fach­be­reich Sprach­ent­wick­lungs­s­stö­run­gen und Stimm­stö­run­gen

Als Lehr­lo­go­pä­din an der Aka­de­mie seit

Seit 2017
 

Ulrich Kon­er­ding

Lehr­lo­go­päde der Schule für Logo­pä­die

Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm
Schule für Logo­pä­die 
Schloss­straße 38, 89079 Ulm-​Wiblingen

+49 (0)731 500-68250
ulrich.kon­er­ding@aka­de­mie.uniklinik-​ulm.de

Vita von Ulrich Kon­er­ding

Beruf­li­cher Wer­de­gang

1986 - 1989
‍Ausbildung zum Logo­pä­den und Staats­examen Logo­pä­die an der Logopäden-​Lehranstalt der Johan­nes Gutenberg-​Universität Mainz

1989 - 1990
‍Klinische Tätig­keit mit Schwer­punkt Apha­sie, Dys­ar­thrie, Dys­pha­gie im BKH Günz­burg

Seit 1990
‍Lehrkraft an der Aka­de­mie, spe­zia­li­siert im Fach­be­reich der Neu­ro­re­ha­bi­li­ta­tion (Apha­sie, Dys­ar­thrie, Dys­pha­gie) sowie oro­fa­ziale Stö­run­gen und Näseln

 


Fach­li­che Qua­li­fi­ka­tion
  • Akzent­me­thode (bei Kirs­ten Thyme 1988)
  • Oro­faciale Regu­la­ti­ons­the­ra­pie (ORT) (bei Cas­tillo Mora­les und Juan Brondo 1993)
  • Affol­ter­the­ra­pie (bei F. Affol­ter, W. Bischof­ber­ger und H. Son­de­re­ger 1987/1990)
  • Facio-​Orale-Trakt-Therapie (FOTT) (bei K. Coom­bes 1990)
  • TAKT­KIN Behand­lung sprech­mo­to­ri­scher Stö­run­gen (bei B. Birner-​Janusch 2008)
  • LSVT Lee Sil­ver­man Voice Treat­ment (bei Cyn­thia Fox 2008)
  • Teil­nahme an zahl­rei­chen Fort­bil­dun­gen, Semi­na­ren und Tagun­gen in den Berei­chen Apha­sie, Dys­ar­thrie, Dys­pha­gie, Früh­re­ha­bi­li­ta­tion, phy­sio­the­ra­peu­ti­sche Kon­zepte und Neu­ro­re­ha­bi­li­ta­tion
  • Refe­rent in Semi­na­ren zu unter­schied­li­chen The­men der Neu­ro­re­ha­bi­li­ta­tion

Mit­glied­schaft in Fach­ver­bän­den

Mit­glied in der GAB Gesell­schaft für Apha­sie­for­schung und -​behandlung


Tätig­keits­fel­der in der Aus­bil­dung

Theo­re­ti­sche und Prak­ti­sche Aus­bil­dung so wie Super­vi­sion in den Fächern Apha­sie Dys­ar­thrie, Dys­pha­gie, Näseln


Als Lehr­lo­go­päde an der Aka­de­mie seit

Seit 1990
 

Ste­fan Lang­horst

Lehr­lo­go­päde der Schule für Logo­pä­die

Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm
Schule für Logo­pä­die 
Schloss­straße 38, 89079 Ulm-​Wiblingen

+49 (0)731 500-68256
ste­fan.lang­horst@aka­de­mie.uniklinik-​ulm.de

Vita von Ste­fan Lang­horst

Stu­dium

1981 - 1985
‍Studium der Ger­ma­nis­tik, All­ge­mei­nen Lin­gu­is­tik, Phi­lo­so­phie und katho­li­sche Reli­gion an der Uni­ver­si­tät Osna­brück, der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Ber­lin und der Uni­ver­si­tät Ham­burg; Stu­di­en­ende nach Absol­vie­rung des Grund­stu­di­ums in Ger­ma­nis­tik

 

Beruf­li­cher Wer­de­gang

1985 – 1988
‍Logopädie-​Ausbildung an der staat­lich aner­kann­ten Lehr­an­stalt für Logo­pä­die der Medi­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen der Rheinisch-​Westfälischen Tech­ni­schen Hoch­schule Aachen

1988 – 1989
Sprach­heil­kin­der­gar­ten, Aachen

1989 – 1991
St. Augus­ti­nus Kran­ken­haus, Neu­ro­lo­gi­sche Kli­nik, Düren­Be­hand­lung sta­tio­nä­rer Pati­en­ten mit apha­si­schen, dys­ar­thri­schen und aprak­ti­schen Stö­run­gen sowie Behand­lung ambu­lan­ter Pati­en­ten: vor­wie­gend Kin­der mit Sprach-​ und Sprech­stö­run­gen

seit 1992
Selbst­stän­dig in eige­ner Pra­xis für Logo­pä­die in Neu-​UlmBehandlungsschwerpunkte: Sprach-​ und Sprech­stö­run­gen sowie Stot­tern bei Kin­dern

seit 2006
Lehr­lo­go­päde für die Fächer Phonetisch-​Phonologische Stö­run­gen und Myo­funk­tio­nelle Stö­run­gen und Sprecha­pra­xie im Kin­des­al­ter, sowie Super­vi­sio­nen bei der Behand­lung von kind­li­chem Stot­tern an der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe, Fach­be­reich Logo­pä­die

 


Aus­ge­wählte berufs­be­glei­tende Wei­ter­bil­dun­gen
  • Haupt­se­mi­nare zum Schrift­spra­ch­er­werb und zur Leg­asthe­nie am Ger­ma­nis­ti­sches Insti­tut der RWTH Aachen
  • “Kli­en­ten­zen­trierte Kin­der­spiel­the­ra­pie bei sprech-​ und sprach­ge­stör­ten Kin­dern“, Aus­bil­dungs­kurs des Fort- und Wei­ter­bil­dungs­in­sti­tu­tes des Deut­schen Bun­des­ver­ban­des für Logo­pä­die
  • Aus­bil­dung zum NLP-​Practitioner mit Schwer­punkt Gesund­heit
  • Fort­bil­dun­gen und Trai­nings­kurse im Fach Stot­tern bei Prof. W. Wend­landt und Dr. P. Sandrie­ser
  • Fort­bil­dun­gen im Fach Phonetisch-​Phonologische Stö­run­gen bei M. Wein­rich und I. Gross
  • Didak­tik für Lehr­kräfte an Schu­len für Gesund­heits­be­rufe
  • Fort­bil­dung zur Aus­bil­dungs­su­per­vi­sion bei Mecht­hild Clausen-​Söhngen
  • Fort­bil­dun­gen zu Sprecha­pra­xie im Kin­des­al­ter nach KoArt bei Ulrike Becker-​Redding und nach TAKT­KIN bei Beate Birner-​Janusch

Als Lehr­lo­go­päde an der Aka­de­mie seit

Seit 2006
 

Vera Maier

 

Frau Maier hat die Aka­de­mie ver­las­sen. Wir dan­ken ihr herz­lich für die lange Mit­ar­beit und wün­schen ihr für den Ruhe­stand alles Gute.

Soll­ten Sie Fra­gen haben, die Sie Frau Maier stel­len woll­ten, wen­den Sie sich bitte ver­trau­ens­voll an das Sekre­ta­riat der Schule für Logo­pä­die

 

Ronja Tra­schütz

Lehr­lo­go­pä­din der Schule für Logo­pä­die

Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm
Schule für Logo­pä­die 
Schloss­straße 38, 89079 Ulm-​Wiblingen

+49 (0)731 500-68255
ronja.tra­schuetz@aka­de­mie.uniklinik-​ulm.de

Vita von Ronja Tra­schütz

Beruf­li­cher Wer­de­gang

2011 – 2014
Aus­bil­dung zur Logo­pä­din an der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm

Seit 2014
Tätig­keit als ange­stellte Logo­pä­din

2015 – 2018
Aus­bil­dung zur Päd­ago­gin der ange­wand­ten Stimm­phy­sio­lo­gie am Lich­ten­ber­ger Insti­tut (Gisela Roh­mert)

2018 – 2021
Fern­stu­dium Medi­zi­nal­fach­be­rufe (B.A.) mit dem Schwer­punkt Gesund­heits­päd­ago­gik an der­Hoch­schule Diploma

2019 – 2020
Tätig­keit als externe Dozen­tin an der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm in den Berei­chen Stimm­bil­dung und Päd­ago­gik

Seit 2021
Lehr­lo­go­pä­din an der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm


Fach­li­che Qua­li­fi­ka­tion

Fort­bil­dun­gen im Bereich kind­li­cher Sprach-​ und Sprech­stö­run­gen

  • The­ra­pie mit klei­nen sprach­er­werbs­auf­fäl­li­gen Kin­dern (Dr. phil. Bar­bara Zol­lin­ger)
  • The­ra­pie des Sprach­ver­ständ­nis­ses im Kleinkind-​ und Vor­schul­al­ter (Susanne Mat­thieu)
  • PLAN: Semantik-​Lexikon und Syntax-​Morphologie (Prof. Dr. Julia Sieg­mül­ler) 
  • Audi­tive Verarbeitungs-​ und Wahr­neh­mungs­stö­run­gen (Mareike Plath)
  • Lese-​Rechtschreib-Störungen im logo­pä­di­schen Pra­xis­all­tag (Mareike Plath)
  • Pado­van: Kör­per­übun­gen und Kör­per­se­quen­zen (Nicole Abad Ben­der)
  • Mini- und Schul­kids (Clau­dia Walt­her)

 

Fort­bil­dun­gen im Bereich Stimm­stö­run­gen

  • Diverse Semi­nare am Lich­ten­ber­ger Insti­tut für ange­wandte Stimm­phy­sio­lo­gie (Gisela Roh­mert)
  • Stim­m­an­glei­chung bei Mann-​zu-Frau-Transsexualität (Tho­mas Lascheit)
  • Ein­füh­rung in das Estill-​Voice-Training (Ste­pha­nie A. Kruse)
  • Cranio-​sacrale Tech­ni­ken in der Stimm-​ und Schluck­the­ra­pie (Beate Pietsch)
  • Stress und Emo­tio­nen in der Stimm­the­ra­pie (Eva Loschky)
  • Die Sing­stimme für Logo­pä­din­nen (Evema­rie Haupt)
  • Vocal-​Chord-Dysfunction – Dia­gnos­tik und The­ra­pie (Michael Hel­bing

Tätig­keits­fel­der in der Aus­bil­dung

Theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Aus­bil­dung im Fach­be­reich Kin­der­spra­che und Stimme


Als Lehr­lo­go­pä­din an der Aka­de­mie seit

Seit 2021
 

Con­stanze Wurm

Lehr­lo­go­pä­din an der Schule für Logo­pä­die

Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm
Schule für Logo­pä­die 
Schloss­straße 38, 89079 Ulm-​Wiblingen

+49 (0)731 500-68253
con­stanze.wurm@aka­de­mie.uniklinik-​ulm.de

Vita von Con­stanze Wurm

Beruf­li­cher Wer­de­gang

1996-1999
Aus­bil­dung zur Logo­pä­din an der IfbE Med Schule für Logo­pä­die Chem­nitz

1999 - jetzt   
Tätig­keit als ange­stellte und selb­stän­dige Logo­pä­din in unter­schied­li­chen freien Pra­xen, Kli­ni­ken und Reha­bi­li­ta­ti­ons­ein­rich­tun­gen mit dem Schwer­punkt erwor­bene Stö­run­gen von Spra­che, Spre­chen, Schlu­cken, Stimme und Atmung (Beatmung)

2005 - 2007
Lehr­lo­go­pä­din für die Fach­be­rei­che „Zen­tral­be­dingte Stö­run­gen“ an der ESB Berufs­fach­schule für Logo­pä­die Bad Neu­stadt / Saale

2006 - 2009
Stu­dium zum „Bache­lor of Busi­ness Admi­nis­tra­tion“ (BBA) im Sozial und Gesund­heits­we­sen an der Stein­beis Hoch­schule Ber­lin

2007 - 2013
Lehr­tä­tig­keit in den Stö­rungs­bil­dern Apha­sie. Dys­ar­thrie, Dys­pha­gie und Laryn­gek­to­mie sowie Schul­lei­tung der IB-​Medizinische Aka­de­mie Schule für Logo­pä­die Ulm

Seit 2023
Lehr­lo­go­pä­din an der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Ulm

 

Fach­li­che Qua­li­fi­ka­tion

Fort­bil­dun­gen zum Fach­be­reich der „Zen­tral­be­ding­ten Stö­run­gen“

  • Wei­ter­bil­dung zur Fach­the­ra­peu­tin Apha­sie (orca) (Haupt­do­zent H. Bart­hels)
  • Meh­rere Kurse: MODAK - Kom­mu­ni­ka­tive Apha­sie­t­he­ra­pie auf neu­ro­lo­gi­scher Grund­lage (Dr. L. Lutz)
  • TAKT­KIN Aus­bil­dungs­kurs für Erwach­sene (B.Birner-​Janusch)
  • Regel­mä­ßige Fort­bil­dun­gen in kli­ni­schem und the­ra­peu­ti­schem Manage­ment von Schluck­stö­run­gen
  • Unter­schied­li­che Semi­nare in Facio Ora­ler Trakt The­ra­pie (FOTT) (R. Nusser-​Müller-Busch), im Bobath-​Konzept für Logo­pä­den und im Affolter-​Konzept (Dr. F. Affol­ter)
  • FEES- Basis­se­mi­nar zur Erlan­gung des FEES-​Zertifikates (u.a. S. Lang­more)

Fort­bil­dung im Bereich Beatmung

  • Diverse Fort­bil­dun­gen zum Thema „Beatmung“ (S. Maier)
  • Fort­bil­dun­gen zum Thema Wea­ning (S. Maier)
  • Diverse Fort­bil­dun­gen zum Thema „Post-/ Long-​COVID“ (K.Frank/U. Frank; C. Win­ter­hol­ler)

Fort­bil­dung im Bereich Laryn­gek­to­mie

  • Diverse Fort­bil­dun­gen zum Thema „Laryn­gek­to­mie“ (Prof. Dr. H. Maier; Prof. Dr. K. Lorenz; Dr. F. Hil­ders; u.a.)

Didak­ti­sche Wei­ter­bil­dung

  • Päd­ago­gi­sches Kurz­se­mi­nar für Lehr­kräfte an Berufs­fach­schu­len im Gesund­heits­we­sen (Bay­ern) Kurs I - IV mit Ein­stu­fung als geeig­nete Lehr­kraft 

Mit­glied­schaft in Fach­ver­bän­den

Mit­glied im Deut­schen Bun­des­ver­band für Logo­pä­die


Tätig­keits­fel­der in der Aus­bil­dung

Theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Aus­bil­dung im Fach­be­reich Apha­sie


Als Lehr­lo­go­pä­din an der Aka­de­mie seit

Seit 2023
 

Logo­pä­di­sche The­ra­pien

An unse­rer Schule für Logo­pä­die am Ulmer Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum wer­den Pati­ent*innen aller logo­pä­di­schen Stö­rungs­bil­der nach ärzt­li­cher Ver­ord­nung von Spe­zia­list*innen behan­delt. Alle Infor­ma­tio­nen (auch für Pati­ent*innen) fin­den Sie hier

Sie wol­len unsere Logo­pä­die­schule näher ken­nen­ler­nen und her­aus­fin­den ob sie die geeig­nete Fach­schule für Sie ist? 

Besu­chen Sie uns einen Tag ganz unver­bind­lich in der Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe. Wir haben dafür spe­zi­elle Tage aus­ge­wählt. An die­sen infor­mie­ren wir Sie über alle rele­van­ten Dinge rund um das Berufs­feld der Logo­pä­die und unse­rer drei­jäh­rige Aus­bil­dung. Wir neh­men uns Zeit für Ihre Fra­gen, zei­gen Ihnen die Schule, unsere The­ra­pie­räume und das schöne Klos­ter Wib­lin­gen.

Wenn Sie noch Fra­gen zum Schnup­per­tag haben oder sich tele­fo­nisch anmel­den wol­len, kon­tak­tie­ren Sie gerne unsere Lehr­lo­go­pä­din Cor­ne­lia Fah­ren­schon: cor­ne­lia.fah­ren­schon@aka­de­mie.uniklinik-​ulm.de, +49 (0)731 500-68251. Bei der Anmel­dung geben Sie bitte Ihren Namen, Adresse, Geburts­da­tum und Tele­fon­num­mer an. Eine Teil­nahme am Schnup­per­tag ist erst 16 Jah­ren mög­lich.

Aktu­ell bie­ten wir keine Schnup­per­tage an! Sobald wir wie­der Ter­mine anbie­ten, wer­den wir diese hier ein­stel­len.

 

 

Sie wol­len nichts ver­pas­sen? Schrei­ben Sie uns eine Nach­richt per Mail, Chat oder Mes­sen­ger und wir erin­nern Sie auto­ma­tisch, sobald die neuen Ter­mine online ste­hen.

Unser Youtube-​Channel bie­tet viele Videos, die Ein­bli­cke in die Aka­de­mie und den Bereich der Logo­pä­die geben.

Ver­an­stal­tun­gen sind tolle Mög­lich­kei­ten, uns per­sön­lich über den Beruf der Logo­pä­die aus­zu­fra­gen. Ob auf Mes­sen oder bei Schul­be­su­chen - spre­chen Sie uns an!

Alle Schü­ler*innen und Stu­die­ren­den haben im gesam­ten Klos­ter Wib­lin­gen kos­ten­lo­sen und schnel­len WLAN-​Zugang.

Alle Schü­ler*innen haben die Mög­lich­keit über unsere kos­ten­lose Smartphone-​App ihre Stun­den­pläne, Skripte und Infos abzu­ru­fen.

Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm
Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe
Schule für Logo­pä­die

Schloss­straße 38
89079 Ulm


Bitte beach­ten Sie: Bewer­bun­gen sind über unser Online­be­wer­bungs­por­tal ein­zu­rei­chen.

Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ulm
Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe
Schule für Logo­pä­die

Post­fach
89070 Ulm


Bitte beach­ten Sie: Bewer­bun­gen sind über unser Online­be­wer­bungs­por­tal ein­zu­rei­chen.

Unser Sekre­ta­riat befin­det sich im Kon­vent­ge­bäude des Klos­ter Wib­lin­gen, Raum 130.

Tele­fon: +49 (0)731 500-68270
E-​Mail: logo­pa­edie@aka­de­mie.uniklinik-​ulm.de
 

Bitte beach­ten Sie: Bewer­bun­gen sind über unser Online­be­wer­bungs­por­tal ein­zu­rei­chen.
Profilbild von  Juliane Gäkle

Juliane Gäkle

Fach­lei­tung der Schule für Logo­pä­die

Ihr Weg zu uns in die Aka­de­mie

Das Klos­ter Wib­lin­gen ist etwa 15 Fahrt­mi­nu­ten mit dem Bus vom Haupt­bahn­hof Ulm ent­fernt. Die Linien 4 und 70 fah­ren zu den Haupt­zei­ten in regel­mä­ßi­gen, kur­zen Abstän­den. 

Von der Hal­te­stelle "Klos­ter Wib­lin­gen" lässt sich die Aka­de­mie für Gesund­heits­be­rufe in 5 Minu­ten zu Fuß errei­chen. 

Zur Online-​Fahrplanauskunft von DING ULM

Wenn Sie mit dem Auto zu uns kom­men, fin­den Sie direkt an unse­rem Klos­ter Wib­lin­gen zahl­rei­che kos­ten­freie Park­plätze vor. Geben Sie in Ihr Navi­ga­ti­ons­ge­rät die oben genannte Haus­adresse ein oder kli­cken Sie hier und schauen Sie sich die Route im Brow­ser an:

Rou­ten­pla­nung mit Goo­gle­Maps erstel­len

Vom Park­platz zum Haupt­ein­gang
Von der Bus­hal­te­stelle zum Haupt­ein­gang

Die Bewer­bung an unse­rer Schule für Logo­pä­die ist über unser Online-​Bewerbungsportal sehr ein­fach und unkom­pli­ziert mög­lich. Unser Online-​Bewerbungsportal wurde für das Aus­fül­len an einem Desktop-​Browser opti­miert. Sie kön­nen aber auch ein Tablet oder Smart­phone nut­zen.

Soll­ten Ihnen die tech­ni­schen Vor­aus­set­zun­gen für eine Online­be­wer­bung nicht zur Ver­fü­gung ste­hen, kön­nen Sie sich im Aus­nah­me­fall auf dem Post­weg bewer­ben. Fül­len Sie den Auf­nah­me­an­trag (Down­load Auf­nah­me­an­trag) voll­stän­dig aus und beach­ten Sie die Hin­weise auf der ers­ten Seite.

Das Bewer­bungs­ver­fah­ren für den Aus­bil­dungs­start am 1. Okto­ber 2025 ist geöff­net. Rei­chen Sie Ihre Bewer­bung bitte über unser Online­por­tal ein (Link ganz unten auf die­ser Seite).

Wir neh­men Bewer­bun­gen bis ein­schließ­lich 22.02.25 ent­ge­gen.

Vor­aus­set­zun­gen für die Aus­bil­dung zum/zur Logo­päd*in
  • Mitt­le­rer Bil­dungs­ab­schluss, Fach­hoch­schul­reife oder Abitur

  • Alter: 17 Jahre bei Aus­bil­dungs­be­ginn

  • Vor­prak­ti­kum im medi­zi­ni­schen oder sozi­al­päd­ago­gi­schen Bereich ist wün­schens­wert, aber nicht Vor­aus­set­zung

Infor­ma­tio­nen für aus­län­di­sche Bewer­ber*innen

Wenn Sie sich aus dem Aus­land bewer­ben möch­ten, müs­sen Sie einige Dinge beach­ten.

  • Wenn Sie Ihr Schul­zeug­nis außer­halb der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land erwor­ben haben, müs­sen Sie die­ses bei einem deut­schen Regie­rungs­prä­si­dium ein­rei­chen und aner­ken­nen las­sen.
  • Sons­tige aus­län­di­sche Nach­weise und Zeug­nisse müs­sen amt­lich beglau­bigt in die deut­sche Spra­che über­setzt wer­den.
  • Sehr gute Deutsch­kennt­nisse (min­des­tens ein Sprach­zer­ti­fi­kat C1) wer­den vor­aus­ge­setzt.

Wir haben Ihnen alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen für die Bewer­bung aus dem Aus­land hier zusam­men­ge­fasst:

Umfas­sende Infos zur Bewer­bung aus dem Aus­land

Ablauf der Bewer­bung

Über die Ver­gabe der 20 Aus­bil­dungs­plätze wird auf Grund­lage der ein­ge­reich­ten Bewer­bungs­un­ter­la­gen sowie des per­sön­li­chen Ein­drucks wäh­rend des Vor­stel­lungs­ge­sprächs ent­schie­den. Anhand ver­schie­de­ner Kri­te­rien wer­den die Bewer­ber aus­ge­wählt, die zu einem Vor­stel­lungs­ge­spräch ein­ge­la­den wer­den. 

Anhand der ein­ge­reich­ten Unter­la­gen ori­en­tie­ren wir uns im Wesent­li­chen an fol­gen­den Kri­te­rien:

  • Noten in Deutsch, Eng­lisch, Mathe­ma­tik, Bio­lo­gie, Che­mie, Phy­sik und Gemein­schafts­kunde (bzw. Sozi­al­kunde) des letz­ten Schul­zeug­nis­ses (Abgangs­zeug­nis, Zwi­schen­zeug­nis)
  • berufs­spe­zi­fi­sche Prak­tika (z. B. in einer sozia­len Ein­rich­tung wie Alters­heim, Kin­der­gar­ten oder Kran­ken­haus)
  • eine aus­bil­dungs­re­le­vante Berufs­aus­bil­dung (z. B. Erzie­he­rin)
  • sozia­les Enga­ge­ment
  • aus­bil­dungs­re­le­vante Akti­vi­tä­ten
  • Sozia­les Jahr und Wehr- und Zivil­dienst (bzw. BuFDi)
  • Eig­nung und ggf. soziale Härte*
  • Lokal­bo­nus **

Ein sozia­ler Här­te­fall liegt vor, wenn die Ableh­nung für den/die Bewer­ber*in mit Nach­tei­len ver­bun­den wäre, die über das Maß der mit der Ableh­nung übli­cher­weise ver­bun­de­nen Nach­teile erheb­lich hin­aus­geht. Dies ist ins­be­son­dere der Fall, wenn der/die Bewer­ber*in durch gesund­heit­li­che (Vor­schrif­ten über die Berufs­aus­übung dür­fen nicht ent­ge­gen­ste­hen), fami­liäre oder soziale Umstände oder durch Zeit­ver­luste, die vor Auf­nahme der Aus­bil­dung ent­stan­den sind und wel­che der/die Bewer­ber*in nicht zu ver­tre­ten hat, ande­ren Bewer­ben­den gegen­über so erheb­lich benach­tei­ligt ist, dass sie/ihn die Ableh­nung unzu­mut­bar belas­ten würde. Über das Vor­lie­gen eines sozia­len Här­te­falls ent­schei­det der Aus­wahl­aus­schuss. Bei Antrag auf soziale Härte bitte das ent­spre­chende Feld auf dem Auf­nah­me­an­trag kenn­zeich­nen und der Bewer­bung ein kurz­ge­fass­ter, schrift­li­cher Antrag mit Angabe von Grün­den bei­fü­gen.

Bewer­ber*innen, die die Zulas­sungs­vor­aus­set­zun­gen erfül­len, jedoch wegen begrenz­ter Anzahl an Aus­bil­dungs­plät­zen nicht sofort ange­nom­men wer­den kön­nen, erhal­ten einen Platz auf der Nach­rück­liste.

Wenn Sie eine beson­dere Bezie­hung zu der Region (Post­leit­zah­len­be­reich 60000-99999) auf­wei­sen, wer­den Sie vor­ran­gig zuge­las­sen. Eine der­ar­tige Bezie­hung sehen wir als  gege­ben an, wenn min­des­tens einer der fol­gen­den Punkte erfüllt ist:

  • Sie sind in die­ser Region auf­ge­wach­sen und kön­nen dies durch geeig­nete Belege wie z.B. Mel­de­be­schei­ni­gun­gen oder Schul­zeug­nisse nach­wei­sen
  • Sie haben zum Zeit­punkt der Bewer­bung seit min­des­tens 2 Jah­ren Ihren Wohn­sitz in die­ser Region und kön­nen dies durch Vor­lage einer aktu­el­len Mel­de­be­schei­ni­gung nach­wei­sen
  • Sie haben mit dem Ehe­gat­ten/Lebens­part­ner im Sinne des Lebens­part­ner­schafts­ge­set­zes einen Wohn­sitz in die­ser Region gegrün­det und kön­nen dies durch Vor­lage einer aktu­el­len Mel­de­be­schei­ni­gung nach­wei­sen
  • Ihre Eltern oder Kin­der haben in die­ser Region ihren Wohn­sitz und Sie kön­nen dies durch Vor­lage einer aktu­el­len Mel­de­be­schei­ni­gung nach­wei­sen
  • Sie sind im Rah­men eines sozia­len Ehren­am­tes seit min­des­tens einem Jahr in der Region aktiv und kön­nen dies durch geeig­nete Belege nach­wei­sen

Wich­tige Doku­mente für Ihre Bewer­bung

Bitte hal­ten Sie die fol­gen­den Unter­la­gen in digi­ta­ler Form bereit, da Sie diese im Online-​Bewerbungsverfahren hoch­la­den müs­sen. Wir akzep­tie­ren die For­mate PDF, JPG oder Micro­soft Word.

Erfor­der­li­che Doku­mente:
  • Bewer­bungs­an­schrei­ben
  • Tabel­la­ri­scher Lebens­lauf
  • Schul­ab­gangs­zeug­nis (ggf. Zwi­schen­zeug­nis) Ent­hält Ihr Abschluss­zeug­nis nicht die Fächer Deutsch, Eng­lisch, Mathe­ma­tik sowie Bio­lo­gie, Che­mie, Phy­sik und Gemein­schafts­kunde/Sozi­al­kunde, rei­chen Sie bitte zusätz­li­che Schul­zeug­nisse ein, die diese Fächer nach­wei­sen.
  • Nach­weise und Zeug­nisse über:

     • Beruf­li­che Tätig­kei­ten
     • Anzahl der berufs­spe­zi­fi­schen Stu­di­en­se­mes­ter
     • Prak­tika
     • Wei­tere rele­vante Qua­li­fi­ka­tio­nen

  • Aktu­el­les Foto (optio­nal)

 

Ergän­zende Doku­mente von aus­län­di­schen Bewer­ber*innen

Wenn Sie Ihren Schul­ab­schluss nicht in Deutsch­land erwor­ben haben, müs­sen Sie außer­dem fol­gende Doku­men­ten ein­rei­chen (hier fin­den Sie gesam­melte Infor­ma­tio­nen zum Thema):

  • Über­set­zung der Zeug­nisse und Nach­weise in deut­scher Spra­che
  • ggf. Zeug­nis­an­er­ken­nung

Bewerbungs-​Tutorial

Damit das Aus­fül­len der Bewer­bung rei­bungs­los klappt, schauen Sie sich gern unser Video­tu­to­rial an. Falls danach noch Fra­gen offen sein soll­ten, ein­fach mel­den.

Vor­la­gen Down­loads

Soll­ten Sie noch kei­nen Lebens­lauf oder Bewer­bungs­an­schrei­ben ver­fasst haben, nut­zen Sie gerne unsere Word-​Vorlagen. Diese kön­nen Sie hier her­un­ter­la­den und bequem mit Ihren Daten fül­len.